Ich kann nicht vergessen,
was ich nicht erinnern kann.  
(W. Bion)

Psychoanalyse

Ich kann nicht
vergessen, was ich
nicht erinnern kann.

Dieser auf den ersten Blick rätselhaft erscheinende Satz vom Psychoanalytiker Wilfred Bion (1897-1979) zielt auf den Kern psychoanalytischen Verständnisses menschlicher Entwicklung ab.

Dabei gehen wir davon aus, dass frühe Beziehungserfahrungen in unserem Leben spätere Entfaltung psychischer Gesundheit entscheidend beeinflussen.

 

Was einst erlebt wurde, ordnet und strukturiert unser Erleben
im Hier und Jetzt.

 

Was wir in unserer Kindheit an Beziehungsangeboten erfahren haben, kann im Erwachsenenleben auch die Quelle von Störung und Leid sein. Oft geschieht dies unbewusst. Darauf bezieht sich Bion, indem er meint, wir werden von etwas bestimmt, das uns selbst nicht klar, nicht bewusst ist, das uns aber einengt und Leidensdruck und Symptome nach sich zieht.

Psychoanalyse setzt sich das Ziel, früher Erfahrenes gefühlsmäßig zugänglich und damit veränderbar zu machen. In diesem Sinne kann eine strukturelle psychische Veränderung erreicht werden. Eine solche zeigt sich beispielsweise im Abbau von Ängsten und Unsicherheiten, Auflösung von depressiven Gefühlen und Antriebsstörungen oder in der Fähigkeit persönliche und berufliche Beziehungen befriedigender zu gestalten.

Mag. Robert Schulz

Psychotherapeut & Psychoanalytiker

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In einem Erstgespräch wird geklärt, ob Ihre Symptome mit dem psychoanalytischen Verfahren gut behandelt werden können und Sie sich mit meiner Arbeitsweise wohl fühlen.

 

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